
"Zeitgeschichte Hamburg" ist die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), ein engagiertes Forschungszentrum für Zeitgeschichte. Die Organisation widmet sich der historischen Forschung, Dokumentation und der öffentlichen Wissensvermittlung. Ihre Arbeit gliedert sich in Forschung, eine umfassende Bibliothek, ein Archiv und die spezialisierte „Werkstatt der Erinnerung“. Die FZH verpflichtet sich zu strengen akademischen Standards und folgt den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für gute wissenschaftliche Praxis. Sie trägt primär zu SDG 4 und 10 bei.
4: Hochwertige Bildung
Historische Forschung für fundierte Bildungsressourcen
Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg betreibt tiefgehende historische Forschung und publiziert Erkenntnisse, die als Grundlagen für eine kritische und umfassende Bildungsarbeit dienen.
Zeitzeug:innen-Archive für lebenslanges Lernen
Mit der 'Werkstatt der Erinnerung' bewahrt die Organisation persönliche Zeugnisse der Zeitgeschichte, die wertvolle Ressourcen für Bildung und lebenslanges Lernen für ein breites Publikum bereitstellen.
10: Weniger Ungleichheiten
Dokumentation von Migrations- und Diskriminierungserfahrungen
Die Forschungsstelle sammelt in ihrer 'Werkstatt der Erinnerung' systematisch persönliche Zeugnisse, die Erfahrungen von Migration, Ausgrenzung und Diskriminierung beleuchten und so zur Reduzierung von Ungleichheiten beitragen.
Aufarbeitung gesellschaftlicher Ungleichheiten durch Zeitgeschichte
Die Forschungsstelle erforscht die Auswirkungen des Nationalsozialismus und andere sozio-politische Entwicklungen, um die historischen Wurzeln von Ungleichheiten zu verstehen und zur Aufarbeitung beizutragen.
11: Nachhaltige Städte & Gemeinden
Historische Perspektiven für nachhaltige Stadtentwicklung Hamburgs
Durch die Forschung zur sozio-politischen Entwicklung Hamburgs liefert die Forschungsstelle wichtige historische Kontexte, die für eine inklusive, resiliente und nachhaltige Stadtplanung relevant sind.
Fördern von Offenheit und Vielfalt in städtischen Gemeinschaften
Projekte wie 'Open City Hamburg?' in der 'Werkstatt der Erinnerung' tragen dazu bei, die Geschichte und Bedeutung von Offenheit und Vielfalt in städtischen Gemeinschaften zu erforschen und zu kommunizieren.
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