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Am 1. Juli 2026 lädt die W3_ Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. in Hamburg zu einer englischsprachigen Podiumsdiskussion über Klimagerechtigkeit und Reparationen ein. Vier Expert:innen – aus Politikanalyse, Rechtswissenschaft, politischer Bildung und Dekolonisierungsforschung – beleuchten, wie koloniale Ausbeutung die Grundlagen der heutigen Klimakrise legte und warum der Globale Süden trotz minimaler Mitverantwortung die schwersten Folgen trägt. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach Klimareparationen als Teil einer systemischen Transformation sowie die Rolle sozialer Bewegungen in der Debatte. Die Veranstaltung baut auf der Publikation „How Not to Apologize" des Konzeptwerks Neue Ökonomie auf und ist Teil des Projekts „Koloniale Spuren – Dekoloniale Praktiken". Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist über Eveeno erforderlich. Ort: W3_ Saal, Nernstweg 32–34, Hamburg, 19:00–21:00 Uhr.
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