
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken, 1994 gegründet, ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für eine gerechtere Welt einsetzt. Ihre Kernaufgabe ist die Bekämpfung von Armut, Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Chancenungleichheit. Die Stiftung vergibt Fördermittel an ostdeutsche Vereine (inkl. Berlin) für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Inlandsprojekte sowie Armutsbekämpfung und Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden. Sie bietet zudem Seminare und Diskussionsrunden zu globalen Nachhaltigkeitsthemen an und ermöglicht dreimonatige Praktika in ihrem Berliner Büro. Mit hoher Transparenz veröffentlicht sie Finanzberichte und kooperiert mit Bundes- und Landesregierungen.
1: Keine Armut
Kampf gegen Armut in globalen Regionen
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken vergibt Zuschüsse an ostdeutsche Vereine für Projekte zur Armutsbekämpfung im Globalen Süden. Sie setzt sich aktiv für die Beseitigung der Ursachen von Armut ein.
10: Weniger Ungleichheiten
Globale Ungleichheiten mindern und Chancengleichheit fördern
Die Organisation engagiert sich für eine gerechtere Welt, indem sie die Ursachen von Ungerechtigkeit, Ausbeutung und ungleichen Chancen bekämpft. Sie unterstützt Initiativen zur Förderung der Gleichheit.
4: Hochwertige Bildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung global fördern
Stiftung Nord-Süd-Brücken fördert entwicklungspolitische Bildungsarbeit und bietet Seminare sowie Diskussionen zu globalen Nachhaltigkeitsthemen wie der Agenda 2030 an.
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