
Die Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts e.V. (FUF des LBI) ist ein gemeinnütziger Verein, der das Leo Baeck Institut (LBI) unterstützt. Das LBI wurde 1955 von Persönlichkeiten wie Hannah Arendt und Martin Buber gegründet, um deutsch-jüdische Geschichte und Kultur zu erforschen, zu bewahren und zugänglich zu machen. Der Verein fördert das globale Netzwerk der LBI in New York|Berlin, Jerusalem und London und betont die Bedeutung der Erinnerung für heutiges Handeln.
Entdecke die Menschen hinter Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts e.V.
Wirf einen Blick aufs Team: sieh, wer hier arbeitet, und entdecke bekannte Gesichter aus Deinem Netzwerk.
4: Hochwertige Bildung
Geschichte und Kultur zugänglich machen
Die Organisation erforscht, bewahrt und vermittelt deutsch-jüdische Geschichte und Kultur für künftige Generationen durch Publikationen und Bildungsprojekte.
Bildungsformate gegen Unwissenheit
Sie entwickelt Bildungsformate wie das 'Lost Books Lab Baden-Württemberg', um Wissen über NS-Raubgut zu verbreiten und kritisches Denken zu fördern.
16: Frieden, Gerechtigkeit & starke Institutionen
Gegen Antisemitismus und Ressentiments
Die Organisation wirkt der Zunahme von Antisemitismus und gesellschaftlichen Ressentiments entgegen, indem sie die Erinnerung als Grundlage für Gegenwartshandlungen stärkt.
Stärkung demokratischer Werte
Sie unterstützt 'Demokratie-Projekte' und fördert Engagement und demokratischen Diskurs in der jüdisch-deutschen Geschichte durch Veranstaltungen und Online-Ressourcen.
10: Weniger Ungleichheiten
Diskriminierung durch Wissen bekämpfen
Durch die Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte und Kultur bekämpft die Organisation Diskriminierung und fördert Inklusivität in der Gesellschaft.
Historische Ungleichheiten adressieren
Sie befasst sich mit historischen Ungleichheiten, etwa durch Projekte zu NS-Raubgut, um Gerechtigkeit und gleiche Anerkennung zu fördern.
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